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Hebraischen Sprache

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Die hebräische Grammatik

Die hebräische Grammatik ist hauptsächlich analytisch mit Dativ Ablativ und Akkusativ. Partikel sind diejenigen Teile der Sprache, welche die Beziehung zwischen den Wörtern herstellen. Sie sind ihrer Natur nach später als Nomina und Verben entstanden. Es handelt sich größtenteils um Konjunktionen und Präpositionen, die die grammatische Fälle ersetzen. Jedoch spielt die Flektierung eine große Rolle im Verbensystem. Nomen und für den Genitive (smikhut). Die Wörter in Smikhut sind oft mit Bindestrich kombiniert.

Hebräisch hat nur einen definitiven Artikel: "ha-". Es ist eine Zusammenziehung von einer ehemaligen Form, wahrscheinlich von *hal. Die Anpassung des L ist offensichtlich durch die Betonung, die nromalerweise dem Artikel folgt. In Smikhut kann nur der Hauptwort den Artikel haben.

Die zwei Haupteile des hebräischen Satzes ("mishpat") sind das Subjekt ("noseeh") und das Prädikat ("nassu"). Sie regulieren sich miteinander in Gender und Person. z.B. im Satz "ani okhel", "Ich esse", "ani", "ich", ist das Subjekt, und "okhel", "essen" (Singular Maskulin Präsenz der Wurzel A-Kh-L in Pa`al) ist das Prädikat (Hebräisch hat keine Hilfsverben). Das Subjekt hat immer den definitiven Artikel, es sei denn, daß es ein Nomen bzw. Pronomen ist.

Andere Teile des hebräischen Satzes sind das direkte Objekt ("musa") und Komplementen von allen Nomen ("levai"). Anders wie auf Englisch z.B. werden die Komplementen eher nach dem Nomen statt davor gestellt. Sie werden auch wie das Verb nach Gender, Person und Artikel des Subjektes dekliniert. So, "Ha-chatul ha-qatan akhal et ha-gvinah", "Die kleine Katze aß der Käse", ist das Subjekt "ha-chatul", "die Katze ", das Komplement "ha-qatan", "die kleine", das Prädikat ist "akhal", "aß" (3. Person Maskulin Vergangenheit der Wurzel A-Kh-L in Pa`al), und "ha-gvinah", "der Käse " ist das Objekt. Bitte merke, daß beide Wörter für "Katze" und für "klein" haben einen definitiven Artikel.

Die hebräische Grammatik macht den Unterschied zwischen mehrere indirekte Objekte, je nach der Beschreibung. So gibt es eine Division zwischen Zeitobjekt ("te'ur zman"), Ortsobjekt ("te'ur makom"), Grundobjekt ("te'ur sibah") usw. Dazu macht das Hebräische auch den Unterschied zwischen mehreren wortlose Fragmenten, je nach ihrer Verwendung, wie z.B. "tmurah" für Elaboration, "qri'ah" für Ausruf, "pniyah" für Auffassung und "hesger" für Freigabe des Blickes eines bestimmten Teil durch direkte Rede (z.B. "le-da'at ha-rofe, ha-i'shun mazik la-briut", "[Laut] die Meinug des Arztes, rauchen beschädigt die gesundheit").

Ein Satz kann an Subjekt mangeln. In diesem Fall wird es "stami" oder "zwanglos" genannt. Wenn mehrere Teile des Satzes die selbe Funktion haben, und zum selben Wort hängen, werden sie "kolel", "kollektiv" genannt. Zwei oder mehrere Sätze, die keine Teile gemeinsam haben, werden bei einem Komma getrennt und heißen "mishpat mehubar" oder "addiert". In vielen Fällen gebraucht den zweiten Satz ein Pronomen, das für das Subjekt des anderen steht. Sie sind normalerweise zusammengebunden.

Ein Satz, in dem ein oder mehrere Teile von einer Klausel ("psukit") ersetzt werden, wird Satzgefüge oder "mishpat murkav" genannt. Satzgefügen gebrauchen Präpositionen "she-", "daß". z.B. im Satz "Yosi omer she-hu okhel", "Yosi sagt, daß er ißt", "Yosi omer" ("Yosi sagt ") ist der Hauptsatz, der von einem direkten Subjektklausel "hu okhel" ("He is eating") gefolgt ist.




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